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Werder-Boss Frank Baumann in Falkenberg: Der Club „mein Lieblingsclub“

10.10.2019
Allgemein
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Es ist eines der Gesichter in der Geschichte des 1. FC Nürnberg, Ehrenspielführer beim Bundesligisten Werder Bremen. Und er ist vor allem eines: Er ist er selbst geblieben. Frank Baumann hat in Falkenberg viel zu erzählen.

Damit hatte er nun wirklich nicht gerechnet. Frank Baumann schaute ungläubig, ehe er herzhaft lachen musste. „Also, dass ich mal mit Michael A. Roth verglichen werde, hätte ich nicht gedacht.“ Der Geschäftsführer Sport von Werder Bremen entließ 2016 schon nach wenigen Wochen Trainer Viktor Skripnik. Wie viele Trainer der „Teppich-Monarch“ und einstige Club-Boss aus Nürnberg gefeuert hat? Da muss man exakt nachzählen. „Ich glaube, in meinen viereinhalb Jahren hatte ich neun Trainer“, blickte Baumann auf seine Zeit beim 1. FC Nürnberg zurück. Natürlich war der Vergleich scherzhaft gemeint: Baumann und Roth, mehr Unterschied geht nicht.

Üblackers Einladung

Frank Baumann war am Dienstagabend beim Sportforum auf der Burg Falkenberg, das von der Friedenfelser Brauerei mitinitiiert wird, zu Gast. Mit dem ehemaligen Kicker-Redakteur Harald Kaiser plauderte der 43-Jährige über seine Lehrjahre beim Club, seine großen Jahre bei Werder und seine heutige Karriere. Eingeladen hatte Baumann Albert Üblacker, der lange Betreuer beim 1. FC Nürnberg war und die ersten Profijahre des Kickers hautnah miterlebte.

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Quelle: Onetz

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