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+ Waldnaab zwischen Falkenberg und Windischeschenbach (Foto: Tourismuszentrum Oberpfälzer Wald - Lkr. TIR)
Waldnaab zwischen Falkenberg und Windischeschenbach (Foto: Tourismuszentrum Oberpfälzer Wald - Lkr. TIR)

Waldnaabtal bei Falkenberg

Das ca. 180 ha große Naturschutzgebiet Waldnaabtal entlang der Waldnaab zwischen Falkenberg im Lkr. Tirschenreuth und Windischeschenbach im Lkr. Neustadt/WN bietet ganzjähriges Naturerlebnis pur. An den Hängen des 12 km langen tief eingeschnittenen Tals türmen sich bis zu 50 m hohe Granitfelsen auf.

Den Fluss begleiten markierte Rad- und Wanderwege, die Erholung in abwechslungsreicher Natur bieten. Die bewirtschaftete Blockhütte mit großem Biergarten ist beliebtes Einkehrziel (Montag Ruhetag). Der Uferpfad zwischen der Blockhütte und Neuhaus ist ein echter Abenteuerspielplatz für Kinder und Junggebliebene. Hinweistafeln erzählen von Sagen und längst verschwundenen Burgen.

Info: Tourist-Info Wiesau-Falkenberg, Marktplatz 1, 95676 Wiesau, Tel. 09634 – 92000, Mail: tourist-info@wiesau.de, Link: www.markt-falkenberg.de

 

Einstiegspunkte:

  • Hammermühle bei Falkenberg · Jugendherberge Tannenlohe
  • Ödwalpersreuth (Parkplatz am Waldrand oberhalb der Blockhütte)
  • Johannisthal bei Windischeschenbach

 

+ Himmelsleiter: Aussichtspunkt und architektonische Skulptur in der Landschaft (Foto: Eibauer)
Himmelsleiter: Aussichtspunkt und architektonische Skulptur in der Landschaft (Foto: Eibauer)

Himmelsleiter am Vizinalbahnradweg zwischen Tirschenreuth und Falkenberg

Mitten im Herzen der Tirschenreuther Teichpfanne steht südlich des Kühsteinteiches die Himmelsleiter. Eine Stahlkonstruktion, deren Signalwirkung weit über den Landkreis hinaus geht. Das innovative Bauwerk, entworfen von Brückner & Brückner Architekten, Tirschenreuth, verkörpert den Fortschrittswillen der Region. Die Aussichtsplattform in ca. 20 m Höhe wird über zwei gegenläufige Treppen erreicht. Direkt unter der Aussichtsplattform führt der Vizinalrad- und Wanderweg hindurch. Das Land der tausend Teiche liegt zu Füßen. In der Nähe der Himmelsleiter führt die Heusterzbrücke über die Waldnaab. Eine ebenfalls beeindruckende Stahlkonstruktion des gleichen Architekturbüros.

Info: Tourist-Info Tirschenreuth, Regensburger Str. 6, 95643 Tirschenreuth , Tel.: 0 96 31- 600 248, Mail: katrin.schwaegerl@stadt-tirschenreuth.de,

Link: http://www.stadt-tirschenreuth.de/kultur-tourismus/sehenswertes.html

Adresse: Keine Adresse, liegt in der Landschaft, ca. 2 km westlich von Tirschenreuth. Nur zu Fuß und mit dem Fahrrad zu erreichen.

+ Klosterstadt Waldsassen mit der Stiftsbasilika (Foto: Tourismuszentrum Oberpfälzer Wald - Lkr. TIR) )
Klosterstadt Waldsassen mit der Stiftsbasilika (Foto: Tourismuszentrum Oberpfälzer Wald - Lkr. TIR) )

Klosterstadt Waldsassen

Zur Klosterstadt Waldsassen gehören die barocke Stiftsbasilika mit Deutschlands größter Kirchen- und Klostergruft und der Jann-Orgelanlage mit 6 Manualen und 103 Registern, die Abtei Waldsassen mit dem Bibliotheksaal mit lebensgroßen Schnitzfiguren von Karl Stilp, das Stiftlandmuseum und die Dreifaltigkeitskirche Kappl, ein barocker Zentralbau auf Kleeblattgrundriss von Barockbaumeister Georg Dientzenhofer.

Der Stadtgrundriss stammt von den kalvinistischen Gründern der Stadt um 1600, die dort Tuchmacherei betrieben. Im Vorgängerbau des heutigen Rathauses hat der sog. Winterkönig, Friedrich der Pfälzer, 1619 seinen „Arbeitsvertrag“ gegenüber den Böhmischen Ständen unterschrieben – damit begann der 30jährige Krieg.

Info: Tourist-Info Waldsassen, Johannisplatz 11, 95652 Waldsassen, Tel. 09632 – 88 160 Mail: tourist-info@waldsassen.de , Link: www.waldsassen.de

+ Umweltstation beim Kloster Waldsassen (Foto: Tourismuszentrum Oberpfälzer Wald - Lkr. TIR) )
Umweltstation beim Kloster Waldsassen (Foto: Tourismuszentrum Oberpfälzer Wald - Lkr. TIR) )

Umweltstation | Natur-Erlebnisgarten Waldsassen

 

Der Natur-Erlebnisgarten ermöglicht spielerische Naturerlebnisse für die ganze Familie. Die Natur und ihre Schönheit stehen im Mittelpunkt des Geschehens. Naturerfahrungsspiele fördern das Umweltbewusstsein der Besucher im Kräuter, Bauern- und Mariengarten, Atrium, auf der Streuobstwiese, im Spielbereich, Wasser- und Wetterpark.

Adresse und Info: Umweltstation, Kultur- und Begegnungszentrum Abtei Waldsassen (Eingang Brauhausstraße), Tel. 09632 – 92 00 44, Mail: umweltstation-waldsassen@web.de, Link: www.kubz.de

+ Badetempel im Sibyllenbad (Foto: Tourismuszentrum Oberpfälzer Wald - Lkr. TIR) )
Badetempel im Sibyllenbad (Foto: Tourismuszentrum Oberpfälzer Wald - Lkr. TIR) )

Sibyllenbad in Neualbenreuth

 

Das Sibyllenbad, ein Kurbad mit Badelandschaft und architektonisch gelungenem Wellnessbereich, gehört zu dem Top-Freizeitangeboten der nördlichen Oberpfalz. Umfassende Kuranwendungen mit Kohlensäure und Radon aus den nahen Quellen, Entspannung im Thermalwasser in Außen- und Innenbecken und der orientalische Badetempel, verbunden mit einer großzügigen Saunalandschaft im Bauhausstil, können mit dem nahen Bäderdreieck auf der tschechischen Nachbarseite konkurrieren.

Adresse und Info: Sibyllenbad, Kurallee 1, 95698 Neualbenreuth, Mail: info@sibyllenbad.de , Link: www.sibyllenbad.de

+ "Reslzimmer" (Foto: Tourismuszentrum Oberpfälzer Wald - Lkr. TIR) )
"Reslzimmer" (Foto: Tourismuszentrum Oberpfälzer Wald - Lkr. TIR) )

Geburtshaus der "Resl von Konnersreuth"

 

Therese Neumann war eine Bauernmagd, die als katholische Mystikerin durch ihre Wundmale sehr bekannt wurde und Wallfahrten auslöste. Sie verstarb 1962. Im Erdgeschoss des Hauses sind ein kleiner Ausstellungsraum mit Fotos, Wäsche und Dokumenten zugänglich, im Obergeschoss befindet sich das sog. Leidenszimmer.

Adresse: Therese-Neumann-Platz 22, 95692 Konnersreuth,

Info: Tourist-Info, Hauptstraße 17, 95692 Konnersreuth, Tel. 09632 – 92110, Mail: tourist-info@konnersreuth.de, Link: www.konnersreuth.de

 

 

+ Fischereimuseum im Museumsquartier Tirschenreuth (Foto: Tourismuszentrum Oberpfälzer Wald - Lkr. TIR) )
Fischereimuseum im Museumsquartier Tirschenreuth (Foto: Tourismuszentrum Oberpfälzer Wald - Lkr. TIR) )

Museumsquartier Tirschenreuth

 

Im MuseumsQuartier sind verschiedene Ausstellungen vereint: Die traditionsreiche Teichwirtschaft mit mehreren Großaquarien, die Stadtgeschichte,  Porzellan- und Krippenausstellungen, die Plan-Weseritzer Heimatstube und eine Abteilung über den berühmtesten Sohn der Stadt, Johann Andreas Schmeller, den Begründer der bairischen Sprachwissenschaft.

Adresse und Info: MuseumsQuartier, Regensburger Str. 6, 95643 Tirschenreuth, Telefon: 09631 – 61 22, Mail: info@museumsquartier-tirschenreuth.de, Link: http://www.stadt-tirschenreuth.de/kultur-tourismus/sehenswertes.html

+ Sternwarte in Tirschenreuth (Foto: Tourismuszentrum Oberpfälzer Wald - Lkr. TIR) )
Sternwarte in Tirschenreuth (Foto: Tourismuszentrum Oberpfälzer Wald - Lkr. TIR) )

Gerhard-Franz-Volkssternwarte Tirschenreuth

 

Mit einem der größten öffentlich zugänglichen Teleskope Bayerns entführt die Volkssternwarte Tirschenreuth die Besucher in eine faszinierende Welt von Planeten, Gasnebeln und Galaxien.

Adresse und Info: An der Sternwarte, 95643 Tirschenreuth, Tel. 09631 – 60 01 63, Mail: info@sternwarte-tirschenreuth.de, Link: www.sternwarte-tirschenreuth.de

+ Besucher im Porzellanmuseum Mitterteich (Foto: Tourismuszentrum Oberpfälzer Wald - Lkr. TIR) )
Besucher im Porzellanmuseum Mitterteich (Foto: Tourismuszentrum Oberpfälzer Wald - Lkr. TIR) )

Museum Mitterteich – Porzellan | Glas |Handwerk

 

Das Museum Mitterteich wurde 2010 auf dem Gelände der ehemaligen Porzellanfabrik Mitterteich eröffnet. Es erzählt die Geschichte des Arbeitsablaufs und der Herstellung von Porzellan.

Zu sehen sind neben Teilen der alten Formgießerei auch ausgediente Maschinen. Neben der Porzellan- und Glasherstellung wird auch über alte Handwerkstraditionen informiert. Zum Museum gehört eine Zoiglstube.

Adresse und Info: Tirschenreuther Straße 10, 95666 Mitterteich, Tel. 09633 – 91 87 78, Mail: info@museum-mitterteich.de, Link: www.mitterteich.de

+ Bergknappe in Tracht im Mineralienmuseum (Foto: Tourismuszentrum Oberpfälzer Wald - Lkr. TIR) )
Bergknappe in Tracht im Mineralienmuseum (Foto: Tourismuszentrum Oberpfälzer Wald - Lkr. TIR) )

Mineralienmuseum Mähring

 

Im Mineralienmuseum sind zum größten Teil Mineralien aus der Umgebung von Mähring und der angrenzenden Tschechischen Republik zu sehen. Ein kleiner Teil der Präsentation besteht aus fremdländischen Mineralien.

Besucher erfreuen sich an der Vielfalt und dem Formenreichtum der über 1000 Mineralien. Bizarre Gebilde und glänzende Kristalle sind zu sehen, deren Entstehung teilweise Millionen Jahre zurückreicht

Zudem gibt es interessante Informationen über die Fundorte und über die Geschichte der Bergwerke aus längst vergangenen Zeiten.

Adresse und Info: Ferdinand Wagner, Planer Str. 122, 95695 Mähring, Tel. 09639 – 1241, Mail: ferdinand.wagner@online.mineralien.de , Link: www.online-mineralien.de

+ Heimat- und Bergbaumuseum Erbendorf (Foto: Tourismuszentrum Oberpfälzer Wald - Lkr. TIR) )
Heimat- und Bergbaumuseum Erbendorf (Foto: Tourismuszentrum Oberpfälzer Wald - Lkr. TIR) )

Heimat- und Bergbaumuseum Erbendorf

 

Das Museum beherbergt altes Handwerk und eine beeindruckende Sammlung von Steinen und Mineralien. Der über viele Jahrhunderte betriebene Bergbau in Erbendorf wird anschaulich erläutert.

Die Ausstellung über Ausgestorbene Berufe zeigt, welche Handwerke in früheren Jahrhunderten in Erbendorf beheimatet waren. Neben großen Webstühlen ist auch eine historische Schmiede zu sehen. Dem Weißen Gold aus der Porzellanfabrik Seltmann ist ein Teil des Museums gewidmet. Auch der Erbendorfer Bockl hat seinen Platz im Museum gefunden.

Adresse und Info: Kirchgasse 4, 92681 Erbendorf, Tel. 09682 – 921032 oder über Tourist-Info Erbendorf, Tel. 09682 921022, Mail: tourist-info@erbendorf.de , Link: www.erbendorf.de

 

+ Besucher im Geschichtspark Bärnau-Tachov (Foto: Tourismuszentrum Oberpfälzer Wald - Lkr. TIR) )
Besucher im Geschichtspark Bärnau-Tachov (Foto: Tourismuszentrum Oberpfälzer Wald - Lkr. TIR) )

Geschichtspark Bärnau-Tachov

 

Das mit Bautechniken und Baumaterialien des Mittelalters aufgebaute archäologische Freilandmuseum bietet eine faszinierende Zeitreise in den Alltag des 9. bis 13. Jahrhunderts. Der Rundgang führt zu einem frühmittelalterlichen slawischen Dorf, zu einer imposanten Turmhügelburg des 11. Jahrhunderts und zu einer hochmittelalterlichen Siedlung.

Im Eingangsgebäude sind Konferenzräume, ein Museumsshop, eine Dauerausstellung und ein Restaurant untergebracht. Der Geschichtspark liegt direkt an der Goldenen Straße des Mittelalters.

Adresse und Info: Geschichtspark, Naaber Str. 5b, 95671 Bärnau, Tel. 09635 – 92 49 975, Mail: info@geschichtspark.de , Link: www.geschichtspark.de

+ Radlergruppe vor dem Deutschen Knopfmuseum Bärnau (Foto: Tourismuszentrum Oberpfälzer Wald - Lkr. TIR - Freigabe vorhanden v. Tauber / Köhler)
Deutsches Knopfmuseum Bärnau Landkreis Tirschenreuth Freigabe vorhanden Anita Richard Tauber Agathe Ernst Köhler (Foto: Tourismuszentrum Oberpfälzer Wald - Lkr. TIR) )

Deutsches Knopfmuseum Bärnau

 

Das Deutsche Knopfmuseum wurde 1975 eröffnet und befindet sich seit 1998 im ehemaligen Kommunbrauhaus der Stadt Bärnau. Die Geschichte der Knopfindustrie in Bärnau beginnt im Jahr 1895, als Johann Müller die erste Perlmutterknopffabrik gründete. In der Blütezeit der Bärnauer Knopfindustrie produzierten insgesamt 32 Unternehmen Knöpfe und bildeten damals die Lebensgrundlage der ganzen Region.  Auf zwei Etagen werden Knöpfe aus vier Jahrhunderten und 26 verschiedenen Materialien, Maschinen und Geräte führender Knopfherstellungsmethoden, Wandteppiche mit hunderten von Knöpfen, der größte und der kleinste Perlmutterknopf der Welt und das Knopfpaar, dessen Kleidung aus über 18.500 Knöpfen besteht, gezeigt.

Adresse und Info: Deutsches Knopfmuseum, Tachauerstraße 2, 95671 Bärnau Tel. 09635 – 1830 oder 09635 – 920319, Mail: tourist.info@baernau.de , Link: www.deutsches-Knopfmuseum.de

+ Skilanglaufzentrum Silberhütte (Foto: Touristinformation Oberpfälzer Wald, Lkr. TIR)
Skilanglaufzentrum Silberhütte (Foto: Touristinformation Oberpfälzer Wald, Lkr. TIR)

Langlaufzentrum Silberhütte

 

Das Skilanglaufzentrum Silberhütte gehört zur Stadt Bärnau und liegt am westlichen Fuß des Entenbühl mit 901 m ü.NN.. Ein Teil der 50 km Loipen liegt auf tschechischer Seite und im Gemeindegebiet von Flossenbürg im benachbarten Lkr. Neustadt a.d.Waldnaab. Das Langlaufzentrum wurde in den letzten Jahren mit modernen Serviceeinrichtungen für die Langläufer (Umkleiden, Wachsstation, Skiverleih) und einer Beschneiungsanlage entlang einer ca. 2 km langen Rundstrecke ausgebaut. Neueste Errungenschaft ist eine Biathlonanlage mit Lasergewehren.

Adresse und Info: Langlaufzentrum Silberhütte, Silberhütte 5, 95671 Bärnau, Tel. 09635 – 1661 oder 1344, Mail: slz.silberhuette@t-online.de, Link: www.slz-silberhuette.de

+ Eine der Stationen am Karpfenweg (Foto: Tourismuszentrum Oberpfälzer Wald - Lkr. TIR) )
Eine der Stationen am Karpfenweg (Foto: Tourismuszentrum Oberpfälzer Wald - Lkr. TIR) )

Phantastischer Karpfenweg in Kemnath

 

Rund um die historische Altstadt von Kemnath begleiten auf ca. 3 km 18 phantasievoll bemalte Karpfenskulpturen den Spaziergänger auf dem Phantastischen Karpfenweg. Bei jeder Skulptur sind Gedichte und Geschichten rund um das Thema zu finden. Vorsicht – fliegende Fische – kreuzen den Weg.

Der neue Seeleitenpark mit Spielefisch und Spieleschiff und Fischbrunnen ist ein Erlebnis für Jung und Alt. Ein Infoflyer ist in der Tourist-Info erhältlich.

Info: Tourist-Info Kemnath, Stadtplatz 38, 95478 Kemnath, Tel. 09642 70 724, Mail: poststelle@kemnath.de , Link: www.kemnath.de

+ Im Sommer gibt's den Zoigl in Falkenberg im Garten (Foto: CeBB)
Im Sommer gibt's den Zoigl in Falkenberg im Garten (Foto: CeBB)

Zoigl

Der Zoigl – Kultbier des Oberpfälzer Waldes –  ist ein untergäriges Bier und wird von den Brauberechtigten in den örtlichen Kommunbrauhäusern gebraut und konnte 2015 in Neuhaus sein 600-jähriges Bestehen feiern. Echte Kommunbrauer gibt es im Landkreis Tirschenreuth in Mitterteich und Falkenberg, im benachbarten Landkreis Neustadt a.d.Waldnaab in Windischeschenbach mit dem Ortsteil Neuhaus, beide als „Zoiglhauptstadt“ bezeichnet und in Eslarn. Dort wurde das erst kürzlich restaurierte Kommunbrauhaus zum Biererlebnis Kommunbrauhaus erweitert.

Die turnusmäßigen Schanktermine, auch weiterer Zoiglstuben, sind im Zoiglkalender des Oberpfälzer Waldes zusammengefasst. Wenn am Hausgiebel des Wirtshauses ein sechszackiger Stern (das Zunftzeichen der Brauer) hängt, dann wird dort gerade Zoigl ausgeschenkt. Gibt es in den Orten mehrere Zoiglstub’n, so wechseln sie sich von Woche zu Woche ab. Neben dem Zoigl werden deftige Brotzeiten serviert, oft spielen Musikanten auf und  im Sommer wird im Biergarten ausgeschänkt.

Info: Wo und wann gibt es im Oberpfälzer Wald Zoiglbier, mit Zoiglkalender: www.zoiglinfo.de

Zoiglwirtschaften in Falkenberg:

Kramer-Wolf (Fischer), Tirschenreuther Straße 4, Tel. 09637 – 328, www.zoigl-kramer-wolf.de

Schwoazhansl (Flieger), Tirschenreuther Straße 7, Tel. 0172 9106756, www.schwoazhansl-zoigl.de

Wolfadl-Zoigl, Gumpener Weg 1, 95685 Falkenberg, Tel. 0157 – 72 06 74 95, www.wolfadl-zoigl.de

Das Kommunbrauhaus Falkenberg kann besichtigt werden: Kontakt unter Tel. 09653 – 92 07 35 (Touristinfo)

 

+ KTB_Bohrturm beleuchtet (Foto: Tourismuszentrum Oberpfälzer Wald - Lkr. NEW)
KTB_Bohrturm beleuchtet (Foto: Tourismuszentrum Oberpfälzer Wald - Lkr. NEW)

GEO-Zentrum an der KTB (Kontinentale Tiefbohrung) und Umweltstation

Das kontinentale Tiefbohrprogramm der Bundesrepublik Deutschland mit zwei Bohrungen von 4.000 m und 9.101 m Tiefe stellt eine weltweit einmalige bohrtechnische Meisterleistung dar. Sie erbrachte wesentliche Erkenntnisse über die Erdkruste und das System Erde. Die Umweltstation bietet Führungen, Dokumentationen und Anschauungsstücke zu den beiden Bohrungen und dem Erdaufbau, der mit Tiefbohrungen erforscht wird. In der modernen Dauerausstellung werden die erstaunlichen Phänomene des Systems Erde anschaulich dargestellt. Direkt neben dem 83 m hohen Bohrturm beherbergt die Photovoltaikhalle das Bohrgestänge sowie spannende Informationen zur Anwendung der Forschung für die Versorgung des Menschen.

Adresse und Info: Am Bohrturm 2, 92670 Windischeschenbach, Tel. 09681 – 400 430 Mail: info@geozentrum-ktb.de, Link: www.geozentrum-ktb.de

 

+ wurzelmuseum
wurzelmuseum

Wurzelmuseum Tremmersdorf

 

Weit mehr als 800 Wurzeltiere, die im Wasser, zu  Lande und in der Luft leben, sind in dem weltweit einmaligen Wurzelmuseum zu bestaunen. Die in vier Ausstellungsräumen präsentierten Exponate sind wie in der Natur gefunden, unlackiert und nicht bemalt, in kleine Landschaften eingefügt. Das familienfreundliche Privatmuseum bietet auch Führungen an.

Adresse und Info: Wurzelmuseum Bernd Donhauser, Tremmersdorf, Hauptstraße 9, 92676 Speinshart, Tel. 09645 – 1288 oder 0151-57 65 13 90, Link: www.paradies-oberpfalz.de

+ Blick auf das Kloster Speinshart, im Hintergrund der Rauhe Kulm (Foto: Tourismuszentrum Oberpfälzer Wald - Lkr. NEW)
Blick auf das Kloster Speinshart, im Hintergrund der Rauhe Kulm (Foto: Tourismuszentrum Oberpfälzer Wald - Lkr. NEW)

Kloster und Klosterdorf Speinshart

Die Klosterkirche, 1692 bis 1697 von Wolfgang Dientzenhofer erbaut, ist eines der bedeutendsten Baudenkmäler der Oberpfalz. Die einzigartige Ausgestaltung des Kircheninneren mit einer Fülle von Stukkaturen und Gemälden ist das prächtige Werk der Brüder Carlo Domenico und Bartolomeo Lucchese aus der Schweiz. Im Jahr 1706 wurde der Bau eingeweiht. Das Kloster liegt inmitten des als Ensemble erhaltenen Klosterdorfs Speinshart, das vorbildlich saniert wurde. Räume des Klosters und des angrenzenden Klostergasthofs werden für Kulturveranstaltungen und Tagungen genutzt.

Adresse und Info: Prämonstratenserabtei Speinshart, Klosterhof 2, 92676 Speinshart, Tel. 09645 – 601 930, Mail: info@kloster-speinshart.de , Link: www.kloster-speinshart.de

 

+ Konzert der Wurzer Sommerkonzerte im Garten (Foto: Tourismuszentrum Oberpfälzer Wald - Lkr. NEW)
Konzert der Wurzer Sommerkonzerte im Garten (Foto: Tourismuszentrum Oberpfälzer Wald - Lkr. NEW)

Wurzer Sommerkonzerte

 

Klassik auf dem Lande erleben. Der Freudeskreis Wurzer Sommerkonzerte e.V. veranstaltet seit 1988 im idyllischen Innenhof und im Marstall des historischen Muttone-Pfarrhofs die Wurzer Sommerkonzerte. Alljährlich präsentieren Ende Juli und im August bekannte internationale Musikensembles, oft aus Mittel- und Osteuropa, Werke namhafter Komponisten.

Eigentümerin des Pfarrhofs und Initiatorin der Sommerkonzerte ist Dr. Rita Kielhorn, die als Berlinerin der Oberpfalz mit der Konzertreihe ein großes Kulturgeschenk macht.

Adresse und Info: Wurz, Kirchplatz 1, 92715 Püchersreuth, Tel. 09602 – 7178 oder 0172 – 3133037 Mail: kielhorn@wurzer-sommerkonzerte.de , Link: www.wurzer-sommerkonzerte.de

+ Handschuh Kaiser Karl IV., eines der wertvollsten Ausstellungsstücke im Stadtmuseum Neustadt / WN (Foto: Tourismuszentrum Oberpfälzer Wald - Lkr. NEW)
Handschuh Kaiser Karl IV., eines der wertvollsten Ausstellungsstücke im Stadtmuseum Neustadt / WN (Foto: Tourismuszentrum Oberpfälzer Wald - Lkr. NEW)

Stadtmuseum Neustadt a.d. Waldnaab

 

Das direkt neben der Pfarrkirche St. Georg liegende Stadt- und Glasmuseum zeigt die Geschichte des heimischen Glases, das Leben der Glasmacher, die Stadtgeschichte und die bedeutenden Söhne der Stadt, z.B. den Komponisten Franz Gleißner, den Dichter Oswald Hafner und den Maler Thaddäus Rabusky.

Ein kulturhistorisch bedeutendes Ausstellungstück ist der Handschuh Kaiser Karl IV., der ein Hinweis darauf ist, dass ihm die Stadt im 14. Jahrhundert viel zu Verdanken hat.

Adresse und Info: Stadt Neustadt a.d. Waldnaab, Stadtplatz 2, 92660 Neustadt a. d. Waldnaab, Tel. 09602 – 8929 oder 09602 – 94 340, Mail: poststelle@neustadt-waldnaab.de , Link: www.neustadt-waldnaab.de

+ Vulkanausbruch
Vulkanausbruch

Vulkanerlebnis Parkstein

 

Zum Vulkanerlebnis Parkstein gehören ein Museum, ein Geopfad, der Basaltkegel und der Felsenkeller. Das Museum führt die Besucher in die spannende Welt des Vulkanismus. Es gibt anschauliche Informationen über die Entstehung des erloschenen Vulkans und das historische und heutige Leben am Fuße des Basaltkegels. Stündlich kann ein Vulkanausbruch über drei Stockwerke hautnah erlebt werden. Am Berg selbst lässt sich im Felsenkeller das Innere des Vulkans erkunden.

Auf dem Weg zum Gipfel geht es vorbei an alten mächtigen Resten der einst imposanten Burg. Der Geopfad mit interessanten Informationen zur Erdgeschichte der Oberpfälzer Gesteine begleitet den Aufstieg. Die Spitze des Basaltkegels bietet eine herrliche Rundumsicht. Der Rundgang endet an der mächtigen Basaltwand, die mit ihren Basaltsäulen beeindruckt.

Adresse und Info: Schlossgasse 5 · 92711 Parkstein Tel. 09602 6 16 39 10, Mail: vulkanerlebnis@parkstein.de, Link: www.vulkanerlebnis-parkstein.de

+ Besucher im Militärmuseum Grafenwöhr (Foto: Tourismuszentrum Oberpfälzer Wald - Lkr. NEW)
Besucher im Militärmuseum Grafenwöhr (Foto: Tourismuszentrum Oberpfälzer Wald - Lkr. NEW)

Oberpfälzer Kultur- und Militärmuseum Grafenwöhr

 

Das im historischen Zehentkasten untergebrachte Museum ist 2015 neu restauriert worden.

Soldatenleben, Faszination und Schicksale stehen im Mittelpunkt der Ausstellung über den Truppenübungsplatz Grafenwöhr vom Beginn im Jahr 1910 bis heute. Die Abteilung Kultur gibt einen Einblick in das Alltagsleben der Oberpfälzer.

Adresse und Info: Heimatverein Grafenwöhr , Martin-Posser-Straße 14, 92655 Grafenwöhr , Tel. 09641 – 8501, Mail: info@museum-grafenwoehr.de , Link: www.museum-grafenwoehr.de

+ Eingangsgebäude der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg (Foto: Tourismuszentrum Oberpfälzer Wald - Lkr. NEW)
Eingangsgebäude der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg (Foto: Tourismuszentrum Oberpfälzer Wald - Lkr. NEW)

KZ-Gedenkstätte Flossenbürg

 

Die kritische Auseinandersetzung mit der Geschichte des Konzentrationslagers Flossenbürg und seiner Nachwirkungen ist eines der zentralen Anliegen der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg.

Un­ter dem Titel Was bleibt er­öff­nete die KZ-Ge­denk­stät­te 2010 ei­ne neue Dau­er­aus­stel­lung in der ehe­ma­ligen Häft­lings­kü­che. Da­mit wurde den kom­ple­xen Fol­gen der na­tio­nal­so­zia­lis­ti­schen Kon­zentra­ti­ons­la­ger zum ers­ten Mal ei­ne ei­ge­ne Aus­stel­lung ge­wid­met. Die wi­der­sprüch­li­chen Nach­wir­kun­gen des Kon­zen­tra­ti­ons­la­gers Flos­sen­bürg wer­den da­bei in die Zeit­ge­schich­te vom En­de des Zwei­ten Welt­kriegs bis heu­te ein­ge­bet­tet. So weist die Ge­schich­te die­ses Kon­zen­tra­ti­onsla­gers weit über Flos­sen­bürg hin­aus und steht stell­ver­tre­tend für vie­le Or­te.

Adresse und Info: Gedächtnisallee 5, 92696 Flossenbürg, Tel. 09603 – 90 39 00, Mail: information@gedenkstaette-flossenbuerg.de, Link: www.gedenkstaette-flossenbuerg.de

+ Sadtmuseum im Kulturzentrum-Hans-Bauer (Foto: Stadt Weiden)
Sadtmuseum im Kulturzentrum-Hans-Bauer (Foto: Stadt Weiden)

Stadtmuseum Weiden i.d. OPf. mit Tachauer Heimatmuseum

 

Das Stadtmuseum Weiden im heutigen Kulturzentrum Hans Bauer wurde 1896 als Gewerbemustersammlung, Präsentationen mit bürgerlichem Wohnen, Handwerk in Weiden vom Barock bis zur Neuzeit und Max-Reger-Zimmer gegründet.

Nach dem Krieg kam das Tachauer Heimatmuseum als Dauerausstellung mit mehrmals jährlich wechselnden Sonderausstellungen, umfangreicher Fotosammlung, kleiner Sammlung von Urkunden, Dokumenten, Hand- und Präsenzbibliothek dazu.

Adresse und Info: Kulturzentrum Hans Bauer, Schulgasse 3a, 92637 Weiden i.d. OPf., Tel. 0961 -81 41 01 (02), Mail: museum@tachau.de , Links: www.weiden.de , www.tachau.de

+ Int. Keramikmuseum Weiden(Foto: Stadt Weiden)
Int. Keramikmuseum Weiden(Foto: Stadt Weiden)

Internationales Keramik Museum Weiden

 

Das Internationale Keramik Museum Weiden ist Zweigmuseum der Neuen Sammlung München. Keramik und Porzellan aus Europa, dem Vorderen Orient, Lateinamerika und Asien – von der Antike bis zum modernen Design – werden auf zwei Etagen präsentiert.

Das Museum ist eine Referenz an die Porzellanstadt Weiden mit den großen Namen Seltmann und Bauscher.

Adresse und Info: Luitpoldstraße 25, 92637 Weiden i.d. OPf., Tel. 0961- 32 030 Mail: keramikmuseum@die-neue-sammlung.de , Link: www.die-neue-sammlung.de

 

+ Eingang zur Regionalbibliothek Weiden (Foto: Stadt Weiden)
Eingang zur Regionalbibliothek Weiden (Foto: Stadt Weiden)

Regionalbibliothek Weiden

 

Die Regionalbibliothek, eröffnet Im Jahr 1994, ist ein lichtdurchfluteter Lesetempel auf drei Etagen, der auf 2.260 qm Fläche den größten Medienbestand in der nördlichen Oberpfalz zum Ausleihen und Schmökern bietet.

Untergebracht ist die Regionalbibliothek im Waldsassener Kasten, einem zwischen 1739 und 1742 errichteten barocken Getreidespeicher mit Verwaltungsgebäude des in Waldsassen ansässigen Zisterzienserordens.

Adresse und Info: Scheibenstr. 7, 92637 Weiden, Tel. 0961 – 3 90 30 13, Mail: regionalbibliothek@weiden.de , Link: http://www.regionalbibliothek-weiden.de

+ Gesamtansicht der Kirche St. Josef (Foto: Stadt Weiden)
Gesamtansicht der Kirche St. Josef (Foto: Stadt Weiden)

Pfarrkirche St. Josef

 

In der Altstadt von Weiden befindet sich ein Juwel der kirchlichen Baukunst, die katholische Pfarrkirche St. Josef. Sie wurde im Jahr 1900 in nur eineinhalb Jahren Bauzeit errichtet und ist der größte Kirchenbau des Bistums Regensburg seit dem Mittelalter.

Von außen stellt sie sich als neoromanischer Bau dar. Im Inneren entfaltet sie jedoch die ganze Pracht des Jugendstils. Die Gestaltung erfolgte nach Entwürfen des Münchener Franz Hofstätter. Für die Ausführung war der Weidener Künstler Wilhelm Vierling verantwortlich. Er vollendete die Kirche als eine der ganz wenigen Kirchenbauten im Jugendstil.

Adresse und Info: Bürgermeister-Prechtl-Str. 15, 92637 Weiden, Tel. 0961 – 39083-0, Mail: st-josef.weiden@bistum-regensburg.de, Link: www.weiden.de

+ Blick auf die Kolonnade, im Vordergrund die singende Fontäne
Blick auf die Kolonnade, im Vordergrund die singende Fontäne

Marienbad im böhmischen Bäderdreieck

 

Über 25 Jahre nach der Wende präsentieren sich die drei bekanntesten böhmischen Kurorte Marienbad (Mariánské Lázně), Karlsbad (Karlovy Vary), Franzensbad (Františkovy Lázně) mit umfassend renovierten Kureinrichtungen und großenteils im historischen Stil restaurierten Hotels.

Marienbad (Mariánské Lázně), von Falkenberg nur knapp 50 km entfernt, ist nach Karlsbad der zweitgrößte Kurort in der Tschechischen Republik. Anziehungspunkte für die Besucher sind die gusseiserne, neobarocke Kurkolonnade, die singende Fontäne und der Kurpark, um den sich die Hotels und Kurbäder mit fast durchweg historischer Bausubstanz gruppieren.

Adresse und Info: Touristinformation, Hlavní 47/28, 353 01 Mariánské Lázně, Tel. 00420 – 354 625 330, Mail: infocentrum@marianskelazne.cz , Link: www.marianskelaszne.cz

 

+ Das Kurviertel ist eingerahmt von wunderschönen Laubwäldern im Tal der Ohre (Eger)
Das Kurviertel ist eingerahmt von wunderschönen Laubwäldern im Tal der Ohre (Eger)

Karlsbad im böhmischen Bäderdreieck

 

Karlsbad (Karlovy Vary), von Falkenberg 95 km entfernt, ist der bedeutendste tschechische Kurort. Das Kurviertel entlang des Flusses Ohre (Eger) ist geprägt von Kolonnaden, Restaurants, Hotels, Sanatorium, dem Spielcasino, weitläufigen Parkanlagen und dem stilistisch an sozialistische Zeiten erinnernden Kurmittelhaus mit der heißen Fontäne aus der berühmten Karlsbader Heilquelle.

Adresse und Info: Touristinformation, Lázeňská 1, 360 01 Karlovy Vary Tel. 00420 – 353 224 097, Mail: infocentrum@karlovyvary.cz , Link: www.karlovyvary.cz

 

+ Das historische Zentrum mit der Fontäne
Das historische Zentrum mit der Fontäne

Franzensbad im böhmischen Bäderdreieck

 

Franzensbad (Františkovy Lázně), von Falkenberg etwas unter 40 km entfernt, ist der kleinste und beschaulichste Kurort des Bäderdreiecks. Františkovy Lázně, von einer Menge von Parks und Wäldern umgeben, wird auch als die „Grüne Perle von Eger“ bezeichnet. Der Kurort hat 22 Mineralquellen, die wegen des hohen Gehalts von Kohlensäure Säuerling genannt werden.

Adresse und Info: Touristinformation, Americká 2, 351 01 Františkovy Lázně, Tel. 00420 – 354 543 162, Mail: infocentrum@frantiskovylaszne.cz , Link: www.frantiskovylazne.cz

 

+ Das Restaurant in den Felsgewölben
Das Restaurant in den Felsgewölben

Brauerei Chodovar

Chodová Planá (Kuttenplan) bei Marienbad ist bekannt geworden durch die in Familienbesitz geführte Brauerei Chodovar, deren Ursprünge bis auf das Jahr 1573 zurückgehen. Das Brauereigebäude aus dem Jahr 1862 ist über den mittelalterlichen Felsenkellern errichtet, die heute noch zur Bierlagerung dienen. In einem Teil des unterirdischen Labyrinths sind das stilvolle Restaurant Ve Skála mit 260 Plätzen und ein kleines Brauereimuseum eingerichtet. Das Restaurant Stara Sladovna in der früheren Mälzerei ist liebevoll renoviert und mit seinem 150 Plätzen innen und 300 Plätzen im Biergarten jedem Ansturm gewachsen. Das ganze Jahr gibt es Veranstaltungen, von der Weltmeisterschaft im Bierfassrollen bis zur Bierakademie. Das zur Brauerei gehörende Hotel „U Sladka“ hat mit seinem Original Bier-Spa mit Bierbad einen Trend erkannt.

Adresse und Info: Chodovar spol. s.r.o., Pivovarská 7, 348 13 Chodová Planá, Tel. 00420 – 374 611 611, Mail: chodovar@chodovar.cz , Link: www.chodovar.cz

 

+ historische Häuser am Marktplatz in Cheb (Eger)
historische Häuser am Marktplatz in Cheb (Eger)

Cheb (Eger)

Die Stadt Cheb (Eger), reich an historischen Baudenkmälern, ist eine der meist besuchten Städte unweit der bayerischen Grenze. Der weiträumige und malerische Marktplatz ist gesäumt von herrlich restaurierten Kaufmanns- und Bürgerhäusern. Die Burg von Cheb mit dem schwarzen Turm ist eine der schönsten Denkmäler der romanischen Baukunst. Der grenzüberschreitenden Gartenschau Marktredwitz – Eger hat die Stadt wunderschöne Grünanlagen am Fluss Ohre (Eger) zu verdanken. Die Stadt ist bekannt für sein reiches Kulturleben, z.B. die Fotogalerie G4 und das jährliche Kunstfestival „Egerer Hinterhöfe“.

Adresse und Info: Infozentrum, Jateční 476/2, 350 20 Cheb, Tel. 00420 – 354 440 302, Mail: infocentrum@mestocheb.cz , Link: www.cheb.cz

+ Kloster Teplá (Tepl), Gesamtansicht
Kloster Teplá (Tepl), Gesamtansicht

Kloster Teplá (Tepl)

Das Prämonstratenserkloster Teplá (Tepl) wurde 1193 gegründet. Ältester Teil ist die romanisch-gotische Kirche. In den Jahren 1690-1721 erbaute Christoph Dientzenhofer die barocke Prälatur und einen Konvent. 1950 wurde die fast 800-jährige Geschichte des Klosters durch die Enteignung der kommunistischen Machthaber beendet, der Staat nutzte es fortan als Kaserne.

Der Orden der Prämonstratenser kehrte nach der Wende 1990 in das Kloster zurück, das nun Schritt für Schritt dank vieler Spenden restauriert werden kann. In der Bibliothek mit 100.000 Bänden befindet sich auch das Testament von Hroznata, die älteste Urkunde der gesamten Region aus dem Jahre 1197.

Adresse und Info: Kloster Teplá, Kanonie premonstrátů Teplá, č.p.1, Tel. 00420 – 353 392 732, Link: www.klastertepla.cz

 

+ Teil der städtischen Ringmauer
Teil der städtischen Ringmauer

Stadt Tachov (Tachau)

Die ehemalige Kreisstadt Tachov (Tachau) ist Verwaltungs- und Geschäftszentrum im Nordwesten der Region Pilsen. Das Stadtzentrum ist geschützte Denkmalschutzzone. Zu den bedeutendsten Baudenkmälern gehören die gotische Kirche Mariä Himmelfahrt, die St.-Wenzels-Kirche, die für das älteste historische Denkmal gehalten wird, das klassizistische Schloss (heute Sitz des Rathauses und der Kunstschule), die Husman-Renaissancemühle, der Empirebrunnen aus dem 19. Jahrhundert und die relativ gut erhaltene Stadtmauer vom Ende des 13., Anfang des 14. Jahrhunderts. Außerhalb der Denkmalschutzzone befindet sich das ehemalige Franziskanerkloster (heute das Kreismuseum) und auf dem Berg steht ein Denkmal, das an die siegreiche Schlacht der Hussiten bei Tachov im Jahr 1427 erinnert. Die Stadt verfügt über ein großes Sportareal sogar mit Eisstadion.

Adresse und Info: Infozentrum, Nám. Republiky 119 , 347 01 Tachov, Tel. 00420 – 374 723 740, Mail: infocentrum@tachov-mesto.cz , Link: www.tachov.cz

 

+ Der Innenraum der historischen Reithalle
Der Innenraum der historischen Reithalle

Reithalle in Světce (Heiligen)

Die Reithalle in Světce bei Tachov (Tachau) ist Nationales Kulturdenkmal und ein Bauwerk von monumentalen Ausmaßen, das zu den größten in Europa gehört. Ihr Grundriss hat die Form eines Kreuzes. Die Reithalle ist 60,2 m lang, 52 m breit und 26,3 m hoch. Der Rohbau wurde 1859 fertiggestellt, in den Jahren 1861-1862 folgten Erweiterungs- und Umbauarbeiten. Die Baumeister im 19. Jahrhundert konstruierten den Bau so, dass es möglich war, den Pferdemist direkt auf die Wagen zu werfen. Im Gebäude befanden sich auch eine Schmiede, Lagerräume, im Obergeschoss Logen und Zimmer mit Toiletten.

Das Bauwerk verbindet Elemente der Industriearchitektur mit der Vorstellung eines aristokratischen Baus. Der größere Teil des Innenraums wird von der großen Reithalle eingenommen, die von Galerien umgeben ist und von einem hölzernen Dach mit Oberlichtern bedeckt wird. Die Fassade des Gebäudes ist im neoromanischen Stil gestaltet, sie ist vielgliedrig und mit zahlreichen plastischen Dekorationen versehen. In der Reithalle werden immer Kulturveranstaltungen abhalten.

Adresse und Info: Infozentrum, Nám. Republiky 119 , 347 01 Tachov, Tel. 00420 – 374 723 740, Mail: infocentrum@tachov-mesto.cz , Link: www.tachov.cz

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